Jeder Mensch, dem ich begegne,
ist entweder ein Freund oder ein Coach.

Jeder Mensch, dem ich begegne,
ist entweder ein Freund oder ein Coach.

Jeder Mensch, dem ich begegne,
ist entweder ein Freund oder ein Coach.

Zu sehen ist ein Portrait von Veronica Thieme, Trainerin für gewaltfreie Kommunikation.

Veronica Thieme
zertif. Kommunikationstrainerin

Veronica Thieme-Engler wechselt schon seit vielen Jahren zwischen mehreren Sprachen, Kulturen und Welten. Sie wurde in Chile mit deutschem Hintergrund geboren und war während und nach ihrer Schulzeit für einen längeren Auslandsaufenthalt in US-Amerika. In dieser Zeit erwarb sie Sprachkenntnisse in Spanisch, Deutsch und Englisch. Diese vertiefte sie daraufhin in ihrem Übersetzungsstudium. 1995 siedelte die alleinerziehende Mutter mit ihren beiden Kindern in ihre Wahlheimat Deutschland um. Da ein Teil ihrer Familie in Chile lebt und ihre erwachsene Tochter in den USA, bereist sie bis heute diese drei Kulturen kontinuierlich und kann dementsprechend problemlos in die eine oder andere Sprache wechseln.
„Das wahre Übersetzen, habe ich allerdings erst durch die Seminare in Gewaltfreier Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg erfahren dürfen. Kommunikation ist für mich so viel mehr als nur Sprache. Ich als Ausländerin erlaube mir nämlich etwas, was sich die meisten Muttersprachler nicht trauen: nachfragen was mit einer Aussage eigentlich gemeint ist. Das bedeutet für mich die eigentliche Übersetzungsarbeit. Mein Ziel ist es, Urteile in Gefühle und Bedürfnisse zu übersetzen. Die Ergebnisse sind in diesem Sinne sehr bereichernd und können gleichzeitig für alle Beteiligten sehr befreiend sein.“
Unter den zahlreichen Seminaren, die sie bei führenden deutschen und internationalen Seminarleitern besucht hat, sind viele Rosenberg-Schüler wie Klaus Karstädt, Robert Gonzalez Thom Bond,  Sylvia Haskvitz, Katharina Sander und Michael Dillo verortet. Bei Robert Gonzalez hat sie das zweijährige Living Compassion Programm in Oregon, USA absolviert. Beeindruckend und wichtig für sie war außerdem das Seminar mit Saleem Ebrahim, in dem sie den Kern der Gewaltfreien Kommunikation durch Aikido selber körperlich erfahren durfte.
Auch die tiefe Arbeit mit dem Psychologen und Therapeuten für innere Arbeit, Kabir Jaffe, haben sie in ihrer Entwicklung sehr weiter gebracht. Entscheidend geprägt hat sie die Methode „The Work“ von Byron Katie. Zunächst machte sie bei Byron Katie eine zehntägige tiefe Erfahrung als Seminarteilnehmerin. Später hat sie als Staff-Team anderen Menschen geholfen die eigenen Gedanken zu entlarven, um sich somit von belastenden Gedanken und Gefühlen zu befreien.
Zu sehen ist ein Portrait von Veronica Thieme, Trainerin für gewaltfreie Kommunikation.

Veronica Thieme
zertif. Kommunikationstrainerin

Veronica Thieme-Engler wechselt schon seit vielen Jahren zwischen mehreren Sprachen, Kulturen und Welten. Sie wurde in Chile mit deutschem Hintergrund geboren und war während und nach ihrer Schulzeit für einen längeren Auslandsaufenthalt in US-Amerika. In dieser Zeit erwarb sie Sprachkenntnisse in Spanisch, Deutsch und Englisch. Diese vertiefte sie daraufhin in ihrem Übersetzungsstudium. 1995 siedelte die alleinerziehende Mutter mit ihren beiden Kindern in ihre Wahlheimat Deutschland um. Da ein Teil ihrer Familie in Chile lebt und ihre erwachsene Tochter in den USA, bereist sie bis heute diese drei Kulturen kontinuierlich und kann dementsprechend problemlos in die eine oder andere Sprache wechseln.

 

„Das wahre Übersetzen, habe ich allerdings erst durch die Seminare in Gewaltfreier Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg erfahren dürfen. Kommunikation ist für mich so viel mehr als nur Sprache. Ich als Ausländerin erlaube mir nämlich etwas, was sich die meisten Muttersprachler nicht trauen: nachfragen was mit einer Aussage eigentlich gemeint ist. Das bedeutet für mich die eigentliche Übersetzungsarbeit. Mein Ziel ist es, Urteile in Gefühle und Bedürfnisse zu übersetzen. Die Ergebnisse sind in diesem Sinne sehr bereichernd und können gleichzeitig für alle Beteiligten sehr befreiend sein.“
Unter den zahlreichen Seminaren, die sie bei führenden deutschen und internationalen Seminarleitern besucht hat, sind viele Rosenberg-Schüler wie Klaus Karstädt, Robert Gonzalez Thom Bond,  Sylvia Haskvitz, Katharina Sander und Michael Dillo verortet. Bei Robert Gonzalez hat sie das zweijährige Living Compassion Programm in Oregon, USA absolviert. Beeindruckend und wichtig für sie war außerdem das Seminar mit Saleem Ebrahim, in dem sie den Kern der Gewaltfreien Kommunikation durch Aikido selber körperlich erfahren durfte.
Auch die tiefe Arbeit mit dem Psychologen und Therapeuten für innere Arbeit, Kabir Jaffe, haben sie in ihrer Entwicklung sehr weiter gebracht. Entscheidend geprägt hat sie die Methode „The Work“ von Byron Katie. Zunächst machte sie bei Byron Katie eine zehntägige tiefe Erfahrung als Seminarteilnehmerin. Später hat sie als Staff-Team anderen Menschen geholfen die eigenen Gedanken zu entlarven, um sich somit von belastenden Gedanken und Gefühlen zu befreien.
Zu sehen ist ein Portrait von Veronica Thieme, Trainerin für gewaltfreie Kommunikation.

Veronica Thieme
zertif. Kommunikationstrainerin

Veronica Thieme-Engler wechselt schon seit vielen Jahren zwischen mehreren Sprachen, Kulturen und Welten. Sie wurde in Chile mit deutschem Hintergrund geboren und war während und nach ihrer Schulzeit für einen längeren Auslandsaufenthalt in US-Amerika. In dieser Zeit erwarb sie Sprachkenntnisse in Spanisch, Deutsch und Englisch. Diese vertiefte sie daraufhin in ihrem Übersetzungsstudium. 1995 siedelte die alleinerziehende Mutter mit ihren beiden Kindern in ihre Wahlheimat Deutschland um. Da ein Teil ihrer Familie in Chile lebt und ihre erwachsene Tochter in den USA, bereist sie bis heute diese drei Kulturen kontinuierlich und kann dementsprechend problemlos in die eine oder andere Sprache wechseln.


„Das wahre Übersetzen, habe ich allerdings erst durch die Seminare in Gewaltfreier Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg erfahren dürfen. Kommunikation ist für mich so viel mehr als nur Sprache. Ich als Ausländerin erlaube mir nämlich etwas, was sich die meisten Muttersprachler nicht trauen: nachfragen was mit einer Aussage eigentlich gemeint ist. Das bedeutet für mich die eigentliche Übersetzungsarbeit. Mein Ziel ist es, Urteile in Gefühle und Bedürfnisse zu übersetzen. Die Ergebnisse sind in diesem Sinne sehr bereichernd und können gleichzeitig für alle Beteiligten sehr befreiend sein.“
Unter den zahlreichen Seminaren, die sie bei führenden deutschen und internationalen Seminarleitern besucht hat, sind viele Rosenberg-Schüler wie Klaus Karstädt, Robert Gonzalez Thom Bond,  Sylvia Haskvitz, Katharina Sander und Michael Dillo verortet. Bei Robert Gonzalez hat sie das zweijährige Living Compassion Programm in Oregon, USA absolviert. Beeindruckend und wichtig für sie war außerdem das Seminar mit Saleem Ebrahim, in dem sie den Kern der Gewaltfreien Kommunikation durch Aikido selber körperlich erfahren durfte.
Auch die tiefe Arbeit mit dem Psychologen und Therapeuten für innere Arbeit, Kabir Jaffe, haben sie in ihrer Entwicklung sehr weiter gebracht. Entscheidend geprägt hat sie die Methode „The Work“ von Byron Katie. Zunächst machte sie bei Byron Katie eine zehntägige tiefe Erfahrung als Seminarteilnehmerin. Später hat sie als Staff-Team anderen Menschen geholfen die eigenen Gedanken zu entlarven, um sich somit von belastenden Gedanken und Gefühlen zu befreien.

Jürgen Fleger
zertif. Kommunikationstrainer

„Kommunikation ist der Schlüssel. Als ich gelernt habe, dass es meine Entscheidung ist, wie ich auf Aussagen reagieren kann, war das wie eine Offenbarung und ist es noch bis heute!“

Nach seiner Schulzeit hat Jürgen Fleger Diplom Pädagogik und Musikwissenschaften an der Phillipps-Universität in Marburg studiert. Schon damals haben ihn alternative Lebens- und Kommunikationskonzepte brennend interessiert. Sein Weg führte ihn somit vom wissenschaftlichen Zugang der Hochschule über spirituell anmutende Pfade bis hin zum nachweisbaren Effekt des mitfühlenden Herzens in der Kommunikation mit anderen.

Nach dem Studium hat Jürgen Fleger eine Ausbildung zum Hörfunkredakteur beim Hessischen Rundfunk absolviert. Das hat ihn in die Lage versetzt, auch komplexe Inhalte fokussiert und pointiert an Menschen weiterzugeben. Parallel dazu hat er sich in den letzten Jahren einen Namen als Trainer in der Erwachsenenbildung gemacht. In bekannt offener Weise spricht er darüber, selbst immer noch auf dem Weg zu sein.

„Konflikte sind auch mit mehr Bewusstheit und Kommunikations-Skills immer noch ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens. Die Qualität dieser Konflikte hat sich aber verändert.

Früher hat mich ein Konflikt geschlaucht. Heute gewinne ich aus der Lösung eines Konflikts Energie dazu, weil ich den Konfliktpartner und mich selbst jetzt wieder relativ schnell mitfühlend annehmen kann. Das ist der Kern und das wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus, beruflich und privat.“

In den vergangenen Jahren hat Jürgen Fleger viele Trainings bei unterschiedlichen, weltweit agierenden Lehrern absolviert, unter anderem mit dem Schwerpunkt der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg. Darunter Trainings bei den vom Center for Non Violent Communication zertifizierten Trainern Klaus Karstedt, Thom Bond, Sylvia Haskvitz, Ian Peatey, Michael Dillo, Katharina Sander u.a.. Aber auch diverse Seminare im Feld der inneren Prozessarbeit bei Kabir Jaffe und Ritama Davidson und seine persönliche Liebe für Achtsamkeit und Meditation, haben ihn sich innerlich weiter entwickeln lassen.

Eine besonders individuelle Note bekommen seine Trainings dadurch, dass Jürgen Fleger außergewöhnlich intensiv hin- und zuhören kann. Ursache hierfür: Jürgen Fleger ist vor etwas mehr als 25 Jahren erblindet. „In gewisser Hinsicht ein Gewinn, den ich in unsere Trainings einfließen lasse. Denn beim empathischen Miteinander, können Augen unter Umständen leichter getäuscht werden, als andere Sinne und Wahrnehmungskanäle.“

Zu sehen ist Jürgen Fleger, Trainer für gewaltfreie Kommunikation.

Jürgen Fleger
zertif. Kommunikationstrainer

„Kommunikation ist der Schlüssel. Als ich gelernt habe, dass es meine Entscheidung ist, wie ich auf Aussagen reagieren kann, war das wie eine Offenbarung und ist es noch bis heute!“

Nach seiner Schulzeit hat Jürgen Fleger Diplom Pädagogik und Musikwissenschaften an der Phillipps-Universität in Marburg studiert. Schon damals haben ihn alternative Lebens- und Kommunikationskonzepte brennend interessiert. Sein Weg führte ihn somit vom wissenschaftlichen Zugang der Hochschule über spirituell anmutende Pfade bis hin zum nachweisbaren Effekt des mitfühlenden Herzens in der Kommunikation mit anderen.

Nach dem Studium hat Jürgen Fleger eine Ausbildung zum Hörfunkredakteur beim Hessischen Rundfunk absolviert. Das hat ihn in die Lage versetzt, auch komplexe Inhalte fokussiert und pointiert an Menschen weiterzugeben. Parallel dazu hat er sich in den letzten Jahren einen Namen als Trainer in der Erwachsenenbildung gemacht. In bekannt offener Weise spricht er darüber, selbst immer noch auf dem Weg zu sein.

„Konflikte sind auch mit mehr Bewusstheit und Kommunikations-Skills immer noch ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens. Die Qualität dieser Konflikte hat sich aber verändert.

Früher hat mich ein Konflikt geschlaucht. Heute gewinne ich aus der Lösung eines Konflikts Energie dazu, weil ich den Konfliktpartner und mich selbst jetzt wieder relativ schnell mitfühlend annehmen kann. Das ist der Kern und das wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus, beruflich und privat.“

In den vergangenen Jahren hat Jürgen Fleger viele Trainings bei unterschiedlichen, weltweit agierenden Lehrern absolviert, unter anderem mit dem Schwerpunkt der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg. Darunter Trainings bei den vom Center for Non Violent Communication zertifizierten Trainern Klaus Karstedt, Thom Bond, Sylvia Haskvitz, Ian Peatey, Michael Dillo, Katharina Sander u.a.. Aber auch diverse Seminare im Feld der inneren Prozessarbeit bei Kabir Jaffe und Ritama Davidson und seine persönliche Liebe für Achtsamkeit und Meditation, haben ihn sich innerlich weiter entwickeln lassen.

Eine besonders individuelle Note bekommen seine Trainings dadurch, dass Jürgen Fleger außergewöhnlich intensiv hin- und zuhören kann. Ursache hierfür: Jürgen Fleger ist vor etwas mehr als 25 Jahren erblindet. „In gewisser Hinsicht ein Gewinn, den ich in unsere Trainings einfließen lasse. Denn beim empathischen Miteinander, können Augen unter Umständen leichter getäuscht werden, als andere Sinne und Wahrnehmungskanäle.“

Zu sehen ist Jürgen Fleger, Trainer für gewaltfreie Kommunikation.
Zu sehen ist Jürgen Fleger, Trainer für gewaltfreie Kommunikation.

Jürgen Fleger
zertif. Kommunikationstrainer

„Kommunikation ist der Schlüssel. Als ich gelernt habe, dass es meine Entscheidung ist, wie ich auf Aussagen reagieren kann, war das wie eine Offenbarung und ist es noch bis heute!“

Nach seiner Schulzeit hat Jürgen Fleger Diplom Pädagogik und Musikwissenschaften an der Phillipps-Universität in Marburg studiert. Schon damals haben ihn alternative Lebens- und Kommunikationskonzepte brennend interessiert. Sein Weg führte ihn somit vom wissenschaftlichen Zugang der Hochschule über spirituell anmutende Pfade bis hin zum nachweisbaren Effekt des mitfühlenden Herzens in der Kommunikation mit anderen.

Nach dem Studium hat Jürgen Fleger eine Ausbildung zum Hörfunkredakteur beim Hessischen Rundfunk absolviert. Das hat ihn in die Lage versetzt, auch komplexe Inhalte fokussiert und pointiert an Menschen weiterzugeben. Parallel dazu hat er sich in den letzten Jahren einen Namen als Trainer in der Erwachsenenbildung gemacht. In bekannt offener Weise spricht er darüber, selbst immer noch auf dem Weg zu sein.

„Konflikte sind auch mit mehr Bewusstheit und Kommunikations-Skills immer noch ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens. Die Qualität dieser Konflikte hat sich aber verändert.

Früher hat mich ein Konflikt geschlaucht. Heute gewinne ich aus der Lösung eines Konflikts Energie dazu, weil ich den Konfliktpartner und mich selbst jetzt wieder relativ schnell mitfühlend annehmen kann. Das ist der Kern und das wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus, beruflich und privat.“

In den vergangenen Jahren hat Jürgen Fleger viele Trainings bei unterschiedlichen, weltweit agierenden Lehrern absolviert, unter anderem mit dem Schwerpunkt der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg. Darunter Trainings bei den vom Center for Non Violent Communication zertifizierten Trainern Klaus Karstedt, Thom Bond, Sylvia Haskvitz, Ian Peatey, Michael Dillo, Katharina Sander u.a.. Aber auch diverse Seminare im Feld der inneren Prozessarbeit bei Kabir Jaffe und Ritama Davidson und seine persönliche Liebe für Achtsamkeit und Meditation, haben ihn sich innerlich weiter entwickeln lassen.

Eine besonders individuelle Note bekommen seine Trainings dadurch, dass Jürgen Fleger außergewöhnlich intensiv hin- und zuhören kann. Ursache hierfür: Jürgen Fleger ist vor etwas mehr als 25 Jahren erblindet. „In gewisser Hinsicht ein Gewinn, den ich in unsere Trainings einfließen lasse. Denn beim empathischen Miteinander, können Augen unter Umständen leichter getäuscht werden, als andere Sinne und Wahrnehmungskanäle.“

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