Kommunizieren kann so einfach sein und das Leben wird viel leichter

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Auf das wesentliche reduziert, ist Kommunikation eigentlich recht simpel: Es gibt einen Sender und einen Empfänger. Sind beide auf der gleichen Welle, ist alles gut.  Sie verstehen sich prächtig.

Ist der Empfänger allerdings auch nur ein bisschen auf einer anderen Welle als der Sender, gibt es Empfangsstörungen. Es knirscht und rauscht und aus ist es mit dem guten Empfang. Dann kommt der Techniker und justiert Sender und Empfänger etwas nach. Schon verstehen sich die beiden wieder.

Für Schulen

Es gehört zum Kind-sein dazu, die Welt in all ihren Fassetten zu entdecken. Dabei saugen Kinder praktisch alles neue und unbekannte auf. Nicht alles, was da aufgesaugt wird, wird ihnen aber ihr späteres Leben als Erwachsener leichter machen. Es gibt vieles, von dem man sich später wünscht, dass man es nicht erlebt hätte. Das kann bis hin zu stark traumatisierenden Erfahrungen reichen.

Nicht alles aber doch vieles, was Kinder erleben, hat mit Kommunikation mit Eltern, Mitschülern und Lehrern zu tun. Je früher Kinder mit nur wenig wertschätzender Kommunikation umgehen und sich selber wertschätzend ausdrücken lernen, desto besser.

Kommunikationswege hat in Zusammenarbeit mit Schulen ein Konzept entwickelt, Kinder im Alter zwischen 10 und 12 Jahren mit wertschätzenden Kommunikationsstrukturen vertraut zu machen. Diesem Schülerseminar, dass einen Schultag lang dauert, geht ein eintägiges Lehrertraining voraus. Denn nur wenn alle Mitglieder eines zusammenspielenden Lebensraums die lebensdienliche Sprache kennen, kann sich eine neue, wertschätzende Sprachkultur entwickeln.

Für Teams

Teams sind ein funktionaler Zusammenschluss von Menschen. Bestenfalls verbindet alle Mitglieder der Wunsch, ein möglichst gutes Ziel im Sinne der Einrichtung / des Unternehmens zu erreichen. Hinter jedem Mitglied eines Teams steckt aber natürlich auch ein Mensch, mit all seinen Stärken und vermeintlichen Schwächen. Zudem ergeben sich innerhalb von Teams häufig identitätsstiftende Grüppchen, die der Gemeinschaftsatmosphäre nicht unbedingt zuträglich sein müssen.

Kommunikationswege bietet ein- und mehrtägige Team-Seminare. Darin werden alle Team-Mitglieder in einem ersten Schritt mit den Grundsätzen wertschätzenden Miteinanders vertraut gemacht. Häufig zeigen sich hier schon die internen Gruppenstrukturen mit all ihren Schwächen.

In einem zweiten Schritt werden in praktischen Übungen Lösungen erarbeitet, die den Workflow im Team erhöhen können. „Können?“ Ja, können. Denn nur wenn Teams bereit sind, sich an die neu verabredeten Kommunikationsstrukturen zu halten, kann sich ein harmonischeres Miteinander aufbauen und letztlich zu besseren Team-Ergebnissen führen.

Gerne kommen wir auch zu halbtägigen Schnupper-Workshops in Einrichtungen und Unternehmen. Dann kann Seitens der Leitung selbst erlebt und ausprobiert werden, ob wir auch für sie die richtigen Kommunikationswege finden können.

Für Privatpersonen

Nicht nur in beruflichen Kontexten, sondern in allen zwischenmenschlichen Konstellationen, kommt es zu Reibungen und konflikthaften Situationen. Nur wer bereit ist, an sich innerlich zu arbeiten, kann letztlich hinter die Irrungen und Wirrungen des Geflechts aus Angst, Wut, Scham und Schuld blicken. Das kann harte Arbeit sein.

Kommunikationswege bietet für Menschen, die zu dieser inneren Arbeit bereit sind, Wochenendkurse an. Dabei führen wir in unterschiedliche Kommunikationswege ein, wobei der Schwerpunkt auf der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg liegt.

An zwei Tagen klären wir, wie es zu Schuld- und Schamgefühlen kommt und wie man mit Angst, Wut, und anderen Wehegefühlen lebensdienlich umgehen kann. Gruppenseminare bieten sich für diese Arbeit an, weil sich hier gleichgesinnte Menschen treffen und der Austausch in der Gruppe die inneren Prozesse anregt. Und an diesen Themen gemeinsam zu arbeiten, kann auch einfach viel Spaß bringen.